Muslimische Juristenvereinigung

Nächste Veranstaltung: Juristentreffen am Donnerstag, 3. Mai um 19 Uhr:

Thema: Fasten in der Schule und am Arbeitsplatz

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Stellungnahme zum Rundschreiben der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in Berlin vom 04.09.2017 zur Anwendung des Berliner Neutralitätsgesetzes an den Schulen

Nach dem Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin, wonach eine muslimische Lehrerin aufgrund der Ablehnung ihrer Bewerbung wegen des Kopftuchs einen Entschädigungsanspruch hat, erhielten alle öffentlichen Schulen in Berlin von der zuständigen Senatsverwaltung ein 3-Seitiges Rundschreiben. Darin weist die Senatsverwaltung darauf hin, dass das Berliner Neutralitätsgesetz entsprechend seinem Wortlaut anzuwenden und das Tragen von religiösen Symbolen pauschal zu verbieten ist, ohne dabei die Rechtsauffassung des Bundesverfassungsgerichtes hinreichend zu berücksichtigen.

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26. Sep 2017

Anspruch auf islamischen Religionsunterricht?

Haben muslimische Schulkinder einen Anspruch auf Einführung von islamischem Religionsunterricht an ihrer Schule?

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27. Aug 2017

Religionsunterricht an staatlichen Schulen?

Haben islamische Religionsgemeinschaften einen Anspruch auf Durchführung von islamischem Religionsunterricht an staatlichen Schulen?

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27. Aug 2017

Gebet in der Schule?

Darf ein muslimisches Schulkind in der Schule während der Unterrichtspause das Gebet verrichten?

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27. Aug 2017

Schulbefreiung an islamischen Feiertagen?

Darf ein muslimisches Schulkind an islamischen Feiertagen dem Unterricht fernbleiben?

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27. Aug 2017

Teilnahmepflicht an der Klassenfahrt?

Muss ein/e muslimische/r Schüler/in an einer Klassenfahrt teilnehmen?

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27. Aug 2017

Befreiung von der Teilnahme an Kinobesuch?

Darf ein/e muslimische/r Schüler/in den Besuch eines Kinofilmes ablehnen?

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27. Aug 2017

Befreiung vom Sexualkundeunterricht?

Muss ein/e muslimische/r Schüler/in am Sexualkundeunterricht teilnehmen?

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27. Aug 2017

 

„Niemand darf wegen seines Glaubens oder seiner religiösen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“

– BVerfG, Beschl. v. 27.1.2015 – 1 BvR 471/10, 1 BvR 1181/10